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1. Venture Capital als eigenständige Assetklasse etablieren
2. Professionelle Strukturen schaffen
3. Öffentliche und private Investoren stärker vernetzen
4. Den Kapitalmarkt als Wachstumsinstrument nutzen

Stefan Wintels (Vorstandsvorsitzender, KfW Bankengruppe) erklärte: „Deutschland verfügt über ein starkes Fundament aus Innovation, Forschung sowie Industrie und Mittelstand – aber wir müssen diese Stärken in eine größere wirtschaftliche Dynamik übersetzen. Hierfür braucht es vor allem auch ein leistungsfähiges Venture-Capital-Ökosystem, gezielte Investitionen und eine Kultur, die Wandel als Chance begreift. Der Deutschlandfonds und die WIN-Initiative setzen wichtige Impulse für mehr Wachstums- und Innovationskapital aus Deutschland und fördern damit Wachstum und Wohlstand in unserem Land.“

Melissa Ott (Managing Director, Futury) unterstrich: „Innovation entsteht nicht isoliert. Sie braucht Kapital, Unternehmertum und starke Netzwerke. Mit dem Capital for Innovation Summit haben wir erstmals alle zentralen Akteure der Assetklasse Start-up an einen Tisch gebracht. Das ist ein entscheidender Schritt zu einem besseren Finanzierungsumfeld für dringend benötigte Innovationen in Deutschland. Unser Ziel ist es, mithilfe des Summits konkrete Partnerschaften und Investitionen zu bewirken.“

Prof. Dr. Helmut Schönenberger (CEO, UnternehmerTUM) verdeutlichte: „Technologiegetriebene Start-ups sind ein zentraler Hebel für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Entscheidend ist, dass mehr institutionelle Investoren den Mut haben, frühzeitig in diese Zukunftstechnologien zu investieren.“